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Über EAPSPI

EAPSPI besteht aus 24 Versorgungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes aus 15 europäischen Ländern. Hinter diesen Mitgliedseinrichtungen stehen fast 33 Millionen Beschäftigte und Versorgungsempfänger des öffentlichen Dienstes. Alle Mitglieder und Beobachter von EAPSPI vereint der Bezug zum öffentlichen Dienst in den jeweiligen europäischen Ländern, da sie die Altersversorgung für Beamte oder die Zusatzversorgung für Angestellte des öffentlichen Dienstes sicherstellen.

EAPSPI strebt an, die gegenseitige Kenntnis der Einrichtungen untereinander und der Rentensysteme in den jeweiligen Ländern zu vertiefen. Die Mitglieder nutzen das EAPSPI-Netzwerk, um von den Erfahrungen anderer Einrichtungen zu lernen - etwa um den Service für ihre Versicherten, Rentner und Arbeitgeber zu verbessern. Gleichzeitig untersuchen die Mitglieder gemeinsam, wie sich die europäische Gesetzgebung auf das eigene Versorgungssystem auswirkt. EAPSPI beteiligt sich dadurch aktiv am Aufbau eines sozialen Europas. Hierzu fördert EAPSPI den Austausch von Fachwissen und Informationen durch Arbeitsgruppen, Konferenzen, Seminare, Newsletter und direkten Kontakten zwischen den Mitgliedern.

Die Rolle von EAPSPI geht über den reinen Informationsaustausch hinaus. Die Bedeutung der EU-Gesetzgebung für die Altersversorgung wächst ständig. Deshalb bietet EAPSPI auch eine gemeinsame Plattform für die Versorgungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes gegenüber den europäischen Institutionen wie Kommission, Parlament und anderen Akteuren auf europäischer Ebene an. EAPSPI versteht sich dabei nicht als Lobbyeinrichtung. Vielmehr ist EAPSPI ein Fachverband, der zusammen mit anderen europäischen Akteuren die Auswirkungen von neuen Gesetzesvorhaben auf EU-Ebene aufzeigt. Vor diesem Hintergrund pflegt EAPSPI Beziehungen mit europäischen Einrichtungen und anderen internationalen Organisationen.