Übersicht

Die Bayerische Versorgungskammer, eine Behörde des Freistaates Bayern, führt die Geschäfte für zwölf berufsständische und kommunale Altersversorgungseinrichtungen, deren Tätigkeitsfeld sich entweder auf Bayern, mehrere Bundesländer oder - wie im Fall der Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger oder der Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks - auf das gesamte Bundesgebiet erstreckt.

Sie ist die größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland und betreut gegenwärtig insgesamt

  • 1,9 Millionen Versicherte und Leistungsempfänger,
  • ein Beitragsaufkommen von 3,9 Milliarden Euro jährlich,
  • ein Leistungsvolumen von 2,6 Milliarden Euro jährlich und
  • einen Kapitalanlagenbestand von 70 Milliarden Euro.

Der Auslöser

Die erheblichen Leistungskürzungen in der gesetzlichen Rentenversicherung machen für jeden Arbeitnehmer eine zusätzliche private oder betriebliche Absicherung für das Alter und den Fall der Erwerbsminderung notwendig. Für die im Schornsteinfegerhandwerk tätigen Arbeitnehmer wurde mit der

Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks
- PKS -

eine gemeinsame Versorgungseinrichtung auf tarifvertraglicher Grundlage eingerichtet.

Das spricht für die Eingliederung der PKS in den bestehenden Systemverbund der Bayerischen Versorgungskammer:

  • Keine Vermittlungsprovision
  • Geringe Verwaltungskosten
  • Gemeinsam mit der Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger umfassende Altersvorsorge für das gesamte Schornsteinfegerhandwerk aus einer Hand