Gleichstellungsbeauftragte

Beratung und Unterstützung

 
Die Gleichstellungsbeauftragte fördert und überwacht den Vollzug des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes und des Gleichstellungskonzeptes und unterstützt dessen Umsetzung. Ihr kommt also eine Unterstützungs-, Beratungs- und Kontrollfunktion zu. Es ist aber Aufgabe des Arbeitgebers selbst, und nicht der Gleichstellungsbeauftragten, das Bayerische Gleichstellungsgesetz umzusetzen.

Außerdem bietet sie konkrete Hilfestellung und Einzelberatung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie unterstützt die Dienststelle bei der Umsetzung des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes.

Die Ziele des BayGlG sind u.a.

  • die Erhöhung der Anteile von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind
  • eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer und
  • die Sicherung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
     

Gesetzliche Grundlagen

  • Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt"
    Der Verfassungsauftrag beinhaltet konkrete Handlungsaufträge: 
    • Die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördern.
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
    • Erhöhung des Frauenanteils in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind.
    • Gender Mainstreaming (Geschlechtersensible Sichtweise) fördern.
    • Förderung von Frauen durch Abbau von Benachteiligungen.
       
  • Bayerisches Gleichstellungsgesetz (BayGlG) vom 01.07.1996, Gesetz zur Änderung vom 23.05.2006
     
  • Gleichstellungskonzept