PlusPunktRente als Entgeltumwandlung

Bei der BVK Zusatzversorgung kann die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung vereinbart werden.

Bei der Entgeltumwandlung vereinbaren Arbeitgeber und Beschäftigter/Beschäftigte, dass ein Teil der Bruttobezüge als Beitrag in die betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber eingezahlt wird. Die Förderung durch den Staat besteht darin, dass die Beiträge aus dem Bruttoentgelt steuerfrei und auch ohne die Belastung mit Sozialabgaben bis zu bestimmten Obergrenzen abgeführt werden können. Die Förderquoten bei der Entgeltumwandlung gehen bis über 60 % und sind in der Regel (Ausnahme: Geringverdiener mit mehreren kindergeldberechtigten Kindern) den Förderquoten der Riester-Förderung überlegen.

So fördert der Staat die Entgeltumwandlung

Ein Beschäftigter mit Steuerklasse I und mit einem Jahreseinkommen von 30.000 € (brutto) wandelt monatlich 100 € in die PlusPunktRente um. Sein Eigenanteil, um den sein Nettoentgelt geschmälert wird, beträgt aber nur ca. 47 €. Der Rest (ca. 53 €) ist die staatliche Förderung durch Steuer- und Sozialabgabenersparnis.

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